Kieselsäure: Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel

Durch kluge Kombination des Klinoptilolith mit anderen naturgemäßen Mitteln können die Wirkungen – vor allem beträchtlich erweitert und vertieft werden. Dazu einige bisher praxisbewährte Ergänzungsstoffe zu Klinoptilolith, die ebenfalls radioaktive Auswirkungen – z.B. des lange strahlenden Cäsium 137 – kompensieren, vermindern bzw. beheben können:

1. Apfelpektin wird seit Tschernobyl im Zuge verschiedener Kinder-Hilfsprojekte zur Ausleitung insbesondere von radioaktivem Cäsium nachweislich höchst erfolgreich eingesetzt. Pektine quellen im Magen-Darmtrakt, nehmen dabei radioaktives Cäsium auf, so dass letztendlich der Pektin-Cäsium-Komplex mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden kann. Auch Strontium und Plutonium werden auf diese Weise gebunden und ausgeleitet und können sich somit nicht mehr in den Knochen festsetzen, wo sie die Blutbildung beeinträchtigen würden. Studien ergaben, dass die tägliche Einnahme von 10 Gramm Pektin in zwei vierwöchigen Kuren pro Jahr die radioaktive Belastung um ein Drittel reduzieren kann.

2. Das durch Sonnenlicht im Körper selbst gebildete oder als fertiges Produkt zugeführte Vitamin D3. Die Kombination aus Energiezuführung und Harmonisierung von Psyche und Organismus durch Licht und die adsorbierende, entgiftende und ausleitende Wirkung von Klinoptilolithprodukten stellt wohl eine der effizientesten und vor allem preiswertesten umfassenden Kombinationen dar, die in Zeiten von zunehmenden Belastungen durch Gifte, Chemtrails, Feinstaub, Radioaktivität, Elektrosmog etc. energieraubend, schwächend und krankmachend einwirken.

Durch eine solche Kombination können logischerweise die Psyche, alle Zellen, Nerven, Drüsen, Organe etc. ihre jeweiligen Aufgaben besser erfüllen und Krankheiten dadurch evtl. verzögert oder verhindert werden. Belastungen und Stress sind besser zu ertragen, man ist körperlich und geistig leistungsfähiger, kann Infektionen besser vorbeugen und leichter entgiften. Die Selbstheilung und Regeneration bei akuten und chronischen Krankheiten kann rascher und besser erfolgen.

Klinoptilolith-Zeolith ist Nebenwirkungs- und Allergiefrei

Im wesentlichen Auszüge aus dem Buch von Prof. Dr. Hecht:

Siliziummineralien und Gesundheit

Zum Schluß noch ein Tipp:

grundstoffe_p1Kieselsäure ist ein anorganischer Gelbildner. In der Natur kommt er in Schachtelhalm und Kieselalgen.
Mit Kieselsäure kann man stabile Gele sowohl mit Waser als auch mit Fetten herstellen. Man bekommt damit sehr klare Gele hin. Kieselsäure kann ca. 40 % Wasser absorbieren, ohne seine Rieselfähigkeit einzubüßen. In Konzentrationen von 0,5 – 1% verbessert es die Fließfähigkeit von Puder.
Kieselsäurehaltige Zubereitungen sind temperaturbeständig, nicht klebrig und wenig anfällig für Mikroorganismen.

 

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Kommentare

Kieselsäure: Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel — 4 Kommentare

  1. Die enorm große, hier detailliert beschriebene Wirkungsweise, ist förmlich grenzen- und beispiellos. Was für ein unglaublicher Hinweis auf ein zudem noch recht preiswertes Mineral. Ich bin begeistert von diesem Gesundheitstipp.

  2. Pingback: Kieselsäure: Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel | Krisenfrei

  3. Pingback: Kieselsäure – Das älteste Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel der Menschheit! | Alpenschau.com

  4. Wenn ich richtig recherchiert habe, hat das natürlichem Zeolith auch Aluminium. Ich weiß aber, das Alu giftig für den Körper ist und angeblich auch Alzheimer auslösen kann. Wie kommt’s, das Zeolith empfohlen wird?

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