Kieselsäure: Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel

• Generelles Therapeutikum des älteren Menschen: 80% der Weltbevölkerung soll am Siliziummangel leiden. Betroffen sind vor allem die Älteren. Zeolith kann unter Flüssigkeitsgabe diesen Mangel kompensieren. Neben Verbesserung der Gesundheits- und Lebensqualität können folgende Krankheiten gemildert werden:

Arteriosklerose

Dysfunktionen- und Knochenkrankheiten

Gestörte Resistenz gegenüber Infektionskrankheiten

Arterielle Hypotonie

Diabetes mellitus

Schlafstörungen

Depressive Stimmungen und chronische Müdigkeit (Hecht S. 133)

• Verbesserung des psychischen Status: Einnahme von Zeolith ohne klinische Notwendigkeit, von sog. Gesunden. Nach Applikation von Zeolith wurden Stimmungsaufhellungen, Erhöhte Leistungsdauer, Steigerung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit sowie den besseren Umgang mit Stressproblemen und Konflikten angegeben.

• Bei Anämie und Fatigue-Syndrom: Kinder und Frauen mit Eisenmangelanämie zeigen in relativ kurzer Zeit (3 – 4 Wochen) Anstieg der Erythrozytenzahl und der Hb-Werte. Zeolith ist eine Eisenquelle im Ionenaustauschverfahren und die Resorption des Eisens wird damit zur Bioverfügbarkeit in der Zelle.

• Gegen ‘Polarkoller’: Reduktion des negativen emotionalen Stress und damit verschiedenen Erkrankungen infolge stressbedingter maladaptiver Zustände.

Optimaler Einnahmezeitpunkt:

Für innere Anwendungszwecke sind chronobiologisch empfehlenswerte Zeiten (S. 128 Hecht):

• 06-08 Uhr

• 13-15 Uhr

• 18-20 Uhr

Für Hautanwendungen kosmetischer und heilkundlicher Art sind lt. Hecht ideal

• 5-7 Uhr

• 17-19 Uhr

• 22 für Nachtversorgung

Zur Ausleitung radioaktiver Stoffe hat sich dieses Zeitschema empfohlen:

1. Tag 7 Uhr, 2. Tag 8 Uhr, bis zum 12. Tag jeweils 1 Stunde später. Wiederholung am 13.-24., vom 25.-36. und 37.-48. Tag. (Hecht S. 122)

Am besten in Kombination mit Vitaminen und Aminosäuren.

Empfehlenswert sind 40-Tage-Kuren.

Tagesdosis von reinem Klinoptilolith:

Zur Prophylaxe 3-5 g (1Teelöffel) morgens (6-8 Uhr), direkt nach dem Aufstehen in 1/2 bis 3/4 Ltr. Wasser. (Hecht)

Bei akuter Problematik bis 15g (3 Teelöffel), Hälfte am Abend vor dem Schlafengehen.

Es könne nicht überdosiert werden, da überschüssiges Material einfach wieder ausgeschieden werde. Sollte es zur Verstopfung kommen (zu wenig Wasser getrunken) sollte man die Menge reduzieren und mehr Wasser trinken.

Daueranwendung zur Organentlastung sei problemlos möglich! Reines Klinoptilolith-Zeolith zeige keine negativen Nebenwirkungen.

Anwendungsarten

• Unter der Zunge bzw. im Mund Wassersuspension langsam zergehen lassen:

ermöglicht bessere Verarbeitung als plötzlich große Mengen. Vorverarbeitung durch Mundschleimhaut und Speichel = bessere Bioverfügbarkeit + Munddesinfektion.

• Perorale Pulvereinnahme als Wassersuspension: Verteilt sich über gesamte Schleimhaut von Speiseröhre, Magen und Darm gleichmässig-filmartig. Neutralisiert das Säuremileu im Darm , verbessert die Aufnahme im Blut durch Adsorption erheblich. Entgiftung erfolgt gleichmässig verteilt über Magen- und Darmschleimhaut.

• Anale (vaginale) Anwendung: Vielseitig bei Unterleibsbeschwerden nützlich, auch für Kinder, wenn orale Applikation schwierig sein sollte.

Aufbewahrungsrichtlinien:

• Zeolith möglichst in dunklen (braunem Lichtschutz) Gläsern aufbewahren

• Trocken aufbewahren

• Einatmen von Zeolithstaub vermeiden

• Nach Entnahme Glas rasch schließen

Zusätzlich verbessernde Massnahmen:

• Zeolith-Pulver nur in Wasser einnehmen

• Täglich 2-3 Ltr. Flüssigkeit trinken (Stündlich tagsüber ca. ein Glas reines Wasser)

• Regelmässigkeit (Einnahmezeit) und Ausdauer erhöhen den Effekt.

• Viel Körperbewegung erhöht die Bioverfügbarkeit von SiO2, gilt vor allem für Alter über 50 J.

• Genussmittel meiden (Kein Alkohol, Kaffee, Schwarzer Tee, Grapefruit-Saft)

Wirkungserweiterung bei radioaktiver Bestrahlung
durch Kombination mit anderen Naturprodukten.

Die vielfältigen gesundheitlichen Wirkungen von Klinoptilolith beruhen im Wesentlichen wohl auf seinen mineralischen Silizium Bestandteilen.

Feinstzermahlenes Klinoptilolith nützt im Falle von radioaktiver Verstrahlung bzw. Giften hauptsächlich durch seine partikelaufsaugenden Hohlraumeigenschaften und der dadurch rascher möglichen Ausscheidung der Partikel über Kot, Haut, Schleimhaut und Atmung.

Da aber die schädlichen Frequenzen = Informationen und Energien der radioaktiven Zerfallsprozesse nichtsdestoweniger Irritationen und andere schädliche Auswirkungen haben können, sollte man zugleich solche Mittel miteinbeziehen, die allgemeine und auch spezifische Vorbeuge/Gesundheitswirkungen haben.

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Kommentare

Kieselsäure: Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel — 4 Kommentare

  1. Die enorm große, hier detailliert beschriebene Wirkungsweise, ist förmlich grenzen- und beispiellos. Was für ein unglaublicher Hinweis auf ein zudem noch recht preiswertes Mineral. Ich bin begeistert von diesem Gesundheitstipp.

  2. Pingback: Kieselsäure: Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel | Krisenfrei

  3. Pingback: Kieselsäure – Das älteste Heil-, Verjüngungs- und Schönheitsmittel der Menschheit! | Alpenschau.com

  4. Wenn ich richtig recherchiert habe, hat das natürlichem Zeolith auch Aluminium. Ich weiß aber, das Alu giftig für den Körper ist und angeblich auch Alzheimer auslösen kann. Wie kommt’s, das Zeolith empfohlen wird?

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