Gold, Weihrauch und Myrrhe

Caspar, Melchior und Balthasar überreichten dem neugeborenen Kind zu Bethlehem das Kostbarste, was die Erde bietet. Sie waren keine Könige, sondern <magoi> – was so viel bedeutet wie Weise, Magier oder Sterndeuter – und sie brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Es waren die größten Heilschätze des Altertums. In diesen Geschenken verbirgt sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland angewendet wurde.

Gold ist das Zeichen für die Huldigung. Der kommende Messias wird mit einem der kostbarsten Güter dieser Erde geehrt, das Königen gebührt. Gold als Zeichen der königlichen Würde. Oder etwas profaner: „Etwas Kostbares schenke ich nur jemanden, der mir kostbar ist.“

Weihrauch besteht aus dem Harz zweier Arten des Boswelliabaumes, das kristallisiert – als gelblich, schwach durchsichtige Körner – verbrannt wird. Weihrauch als Geschenk der Magier verweist auf die Göttlichkeit des Beschenkten. Weihrauch gilt als Gottesduft, ihm schrieb man geheime Kraft, apotropäische, also Unheil abwendende, Wirkung zu, und die Fähigkeit, Verbindung mit göttlichen Menschen herzustellen. Das Aufsteigen und die Ausbreitung des Weihrauchs symbolisiert die Entfaltung der Gottheit; der Duft war der Gottheit wesensgemäß, die dem Menschen sinnlich erfahrbar wird. Weihrauch war aber nicht nur Opfergabe, sondern ließ den Menschen der göttlichen Kraft teilhaftig werden.

Myrrhe ist ein bitter schmeckender, wohlriechender Saft, der aus der Rinde einer Art des Balsambaumes sickert. Beim Trocknen kristallisiert er in Form durchsichtiger Körner von weißlicher bis roter Farbe, die beim Verbrennen Duft erzeugen und als Räucherwerk dienen. In der Antike war Myrrhe sowohl als kosmetisches als auch als medizinisches Mittel sehr beliebt.

Gold, Weihrauch und Myrrhe – neueste medizinische Studien belegen, daß hier eine wirkkräftige Medizin wiederentdeckt wird.

Gold war vielleicht wichtigste Medizin früherer Zeiten: Gold erhöht die geistige Leistung und fördert die motorischen Fähigkeiten, schärft die Sinne, hebt die Stimmung, steigert die Leistungsfähigkeit und Kreativität, stärkt das Immunsystem, ist ein Radikalfänger und entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst gab Moses den Hebräern Goldwasser zu trinken. Heute wird Gold in der Medizin, vor allem in Form von kolloidalem Gold, wiederentdeckt.

Gold ist uns nichts Fremdes. Im menschlichen Körper kommt es als Spurenelement vor, insbesondere im Gehirn, wo es eine wichtige Rolle spielt.
Unser Körper ist ein komplexes System aus elektrischen Verknüpfungen. Jede Nervenzelle, im Gehirn wie im gesamten Körper, kommuniziert mit ihren Nachbarzellen über Kontaktstellen, die »Synapsen« genannt werden. Zwischen den Nervenzellen entsteht so ein Energiefluß, von dem es fundamental abhängt, ob wir gesund sind und wie unsere Sinnesorgane arbeiten, wie klar und konzentriert unser Denken ist und wie gut wir unsere Körperbewegungen koordinieren und ausführen können, wie Regenerationsprozesse ablaufen und ob und wie gut die körpereigenen Reparatursysteme Zellschäden reparieren können.
Kolloidales Gold besteht aus elektrisch geladenen Goldpartikeln, die in destilliertem Wasser schweben. Aufgrund ihrer Ladung gehen sie nicht unter. Die Größe der Teilchen liegt im Nanobereich. Auf Griechisch heißt nános »Zwerg«: Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10-9 m). Gold-Nanoteilchen können sich aufgrund ihrer Winzigkeit im ganzen Körper ausbreiten, den Energiefluss anregen und Blockaden lösen. Damit wird die Bahn frei für die elektrische Informationsübertragung im gesamten Organismus mit allen aktivierenden, stärkenden und heilenden Wirkungen.
Menschen werden intelligenter, agiler, bewußter, wenn sie kolloidales Gold verabreicht bekommen, das haben Studien gezeigt. In einer Pilotstudie stieg der Intelligenzquotient der Teilnehmer um 20 Prozent, wie ein IQ-Test ergab, den die Probanden zu Beginn und nach drei Monaten Goldeinnahme ablegten.

  • Weihrauch ist uraltes Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Seine desinfizierenden, antiseptischen Eigenschaften halfen nicht nur die Körper ägyptischer Mumien zu konservieren. Sein kostbares Harz bekämpft Viren, Bakterien und Parasiten, stärkt die Immunabwehr, heilt innere und äußere Entzündungen wie zum Beispiel Rheuma und hilft bei Asthma und Neurodermitis. Weihrauch gilt heute als Hoffnungsträger gegen Krebs und Multiple Sklerose.

Weihrauch ist das natürliche Harz (Olibanum) des Weihrauchstrauches. Man unterscheidet dabei den indischen Weihrauch Boswellia serrata vom arabischen Boswellia sacra. Um das Harz zu gewinnen wird die Rinde der Bäume angeritzt, der austretende Pflanzensaft erstarrt an der Luft und bildet rot-gelbliche oder bräunliche Körner. Bei normaler Temperatur sind diese Körner fast geruchlos, beim Verbrennen entsteht jedoch ein stark aromatischer Duft.
119180Weihrauch gedeiht nur in den außergewöhnlichsten Regionen unserer Erde, in lebensfeindlichen Wüsten in der Nähe regenbringender Berge – also unter extremen Wachstumsbedingungen. Bereits vor 7000 Jahren wurde im Orient den Göttern mit Weihrauch geopfert. Auch die Ägypter verwendeten Weihrauch zum Einbalsamieren, als Räuchermittel und vor allem auch zu desinfizierenden Zwecken. Und in der indischen Volksmedizin Ayurveda werden die Extrakte des Weihrauchharzes Olibanum seit Jahrtausenden gegen chronische Arthritis und chronische Bronchitis eingesetzt. In der ayurvedischen Medizin wurde wohl keine Pflanze so genau untersucht wie der Weihrauch. Boswellia-Säuren sind die wirksamen Bestandteile des Weihrauchs, die Entzündungsreaktionen stoppen können. Die heilende Wirkung bei chronischen Entzündungen wie Rheuma und Polyarthritis wird betont.
Wer Weihrauch verwenden möchte, sollte beachten, daß das Produkt keine gentechnisch veränderten Stoffe enthält und frei ist von Weizen, Laktose, Zucker, Konservierungsstoffen, künstlichen Farbstoffen, künstlichen Geschmacksstoffen, Natrium, Salz, Fruktose, Soja, Fisch-Derivaten, Speisestärke, Hefe oder Ei. 

  • Myrrhe ist uraltes Rauchopfer, Parfüm und ein wichtiges Heilmittel. Sie stärkt die Immunabwehr, zeigt sich erfolgreich bei Pilzbefall sowie gegen Bakterien und Viren. Sie lindert Schmerzen, hilft bei Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte. Sie hilft bei Halsentzündungen, Entzündungen im Magen-Darm-Trakt und reguliert die Funktion von Magen und Darm. Unter dem Namen Zistrose ist die medizinischen Anwendung heute geläufiger. Im Mittelmeerraum wird die Zistrose schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendet. Sie stellt dort auch einen wesentlichen Teil der Vegetation dar, vor allem in Macchia-Gebieten. Beliebt war die Zistrose auch schon im alten Ägypten, wo das Harz zum Räuchern und als Schönheits- und Heilmittel verwendet wurde. Das Naturheilmittel beweist erstaunliche Kräfte im Kampf gegen Viren, Bakterien und Pilzinfektionen: die graubehaarte Zistrose Cistus incanus. Die Zistrose ist eine uralte Arzneipflanze. Daraus zubereiteten Tee trinkt man auf den griechischen Inseln schon seit Jahrhunderten gegen Grippe und Erkältungskrankheiten.

926000Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun, was der Volksheilkunde schon lange bekannt ist: Cistus incanus erweist sich nicht nur als Bakterienkiller, sondern kann auch hervorragend gegen Viren eingesetzt werden und auf rein biophysikalischem Weg Grippeerreger unschädlich machen – etwas, das zuvor noch für unmöglich gehalten wurde. Das Geheimnis der Zistrose scheint in ihrem ungewöhnlich hohen Gehalt an Polyphenolen zu liegen. Diese Substanzen halten schädliche Oxidationsprozesse in den Zellen auf, wirken entzündungshemmend und krebsvorbeugend. Die Wissenschaft bestätigt: Die Zistrose hat das Zeug zum Multitalent gegen Infektionen aller Art und noch manches mehr.

114135Die Heilkraft der Zistrose bewährt sich außerdem vor allem bei den verschiedensten Formen entzündlicher Haut- und Schleimhauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis, Mandelentzündung und bakteriellen Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei Pilzinfektionen aller Art. Die Zistrose entgiftet den ganzen Organismus, schützt vor Herzinfarkt und die Haut vor Alterungsprozessen.
Zistrose (Cistus incanus) ist längst nicht mehr eine in Vergessenheit geratene Pflanze. Als hochwertiges Cystus® Bio Teekraut werden für dieses Produkt ausschließlich griechische Pflanzen verwendet, die traditionell als Haustee getrunken werden. Das frisch geerntete Kraut aus zertifiziert-biologischer Wildsammlung wird durch Meeresbrisen schonend im Schatten getrocknet und anschließend geschnitten. Der Tee lässt sich hervorragend mit Zitrone und Honig verfeinern. Kalt, gemischt mit Fruchtsäften oder als Eistee zubereitet wird der Cystus® Bio Tee zum idealen Erfrischungsgetränk.

Anmerkung für all jene, die sich kolloidales Gold selbst herstellen möchten:

Der Colloidmaster CM1000
ist ein hochwertiger, vollautomatischer Profi-Generator zur Herstellung von kolloidalem Gold, aber auch kolloidalem Silber und Kupfer! Bequemer wie mit dem CM1000 von COLLOIDMASTER geht es nicht mehr:

  • Einfach im Display Kolloidales Silber, Kolloidales Gold oder Kolloidales Kupfer auswählen (das Gerät ist updatefähig für weitere Elektrodenmetalle!).
  • Geben sie die gewünschte Konzentration von 1ppm bis 999ppm ein.
  • Der CM1000 zeigt Ihnen die bisher erreichte Konzentration auf dem Display an.
  • Wenn die gewünschte Konzentration erreicht ist, schaltet der CM1000 selbstständig ab.
  • TRUE-PPM garantiert die kalibrierte Kolloidabgabe in mg/l.
  • Die »intelligente Elektrodenumschaltung« garantiert einwandfreie Dispersionen bis in den hohen ppm-Bereich.

Zum Lieferumfang gehören:  1 CM1000  1 Paar Silberelektroden Medipro+  1 Steckernetzteil  1 Bedienungsanleitung  5 Jahre Garantie

Titelbild: Livenet.de

(Visited 537 times, 1 visits today)
Bitte teilen! :)
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kommentare

Gold, Weihrauch und Myrrhe — 1 Kommentar

  1. Pingback: Uralte Kostbarkeiten | Krisenfrei

Kommentar verfassen