Die Alu-Gefahr

Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. In der Erdhülle ist es, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff und Silizium das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall. Weder Pflanzen noch Tiere können dieses Metall aus der Erde aufnehmen. Deshalb konnte Aluminium bis zu seiner Entdeckung als Industrieprodukt bei der Ausbildung von Krankheiten keine Rolle spielen.

Seit aber dieses leichte, stabile Metall um 1850 billig produziert werden konnte, ist es aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Jeden Tag begegnet uns Aluminium auf tausendfache Weise. Schon frühmorgens kommen wir direkt mit dem Leichtmetall in Berührung, wenn wir uns die Zähne putzen, Deo oder Sonnencreme auftragen. Immer mehr Studien zeigen einen negativen Effekt auf den Körper. Manche Experten sind überzeugt, daß Aluminium Krebs, Allergien und Demenz auslösen kann.

Fast überall treffen wir auf Aluminium. Wir trinken aus Aludosen, wickeln unser Brot in Alufolie, verwenden aluminiumhaltige Deodorants und Sonnencremes und auch die Wirksamkeit von Impfstoffen wird durch Aluminium verstärkt.
Schon der harmlose Kontakt mit Aluminium soll dem Menschen schaden. Aluminiumpartikel aus Cremes oder Lotions dringen mühelos durch die Haut und sind binnen Minuten im Blut nachweisbar.
Das Hauptlymphzentrum, das extreme chemische Belastungen auszuhalten hat, ist das Lymphzentrum der Achselhöhle. Täglich werden hier mehrfach chemische Produkte, Deodorantien, aufgebracht und bis zum Abend unter der Achselhöhle belassen. Diese werden von den Lymphbahnen der Achselhöhle aufgenommen, wandern in alle Körperregionen und führen zu schweren Gesundheitsschäden. Die warme Achselhöhle wirkt dabei wie ein Brutkasten. Die Poren sind offen, so daß die aufgetragenen Chemikalien in den Körper mühelos eindringen können. Hochwertige, natürliche Kosmetika sind eine Alternative.

Das Hauptsymptom einer Aluminiumvergiftung sei der Verlust der geistigen Fähigkeiten. Angefangen mit

Alzheimer Plags zwischen Neuronen

Alzheimer Plags zwischen Neuronen

Vergeßlichkeit und Konzentrationsschwierigkeiten kann eine zu hohe Aluminiumkonzentration im Körper schließlich zur Demenz führen. Alzheimer avanciert zur Volkskrankheit in den Industrienationen.
Für Dr. Daniel Perl, Neuropathologe an der medizinischen Fakultät der University of Vermont, spielt “Calcium- und Magnesiummangel einhergehend mit der steigenden Umweltbelastung mit Aluminium eine Rolle als Verursacher von Alzheimer”. Das zeige sich deutlich anhand der hohen Aluminiummengen in den Nervenfasern der Gehirne von Alzheimer-Patienten. Wer diese unsichtbare Bedrohung meiden will, sollte sich über bestimmte Aluminium-Quellen im Klaren sein und diese möglichst meiden.

Trinkwasser: Mit jedem Glas Wasser nehmen wir Aluminium zu uns. Wasserwerke haben die Erlaubnis, Aluminiumsulfat als Flockungsmittel einzusetzen. Doch nicht nur das, Messwerten zufolge wird der gesetzliche Grenzwert von 200 Mikrogramm pro Liter in den meisten europäischen Anlagen bis um das Sechsfache überstiegen.

Lebensmittel: Hinter zahlreichen künstlichen Farb- und Zusatzstoffen verbergen sich häufig Aluminiumverbindungen. Vor allem Fertig-Backwaren, Backmischungen, gebleichtes Mehl, Fertigkuchenteig, Donuts, Waffeln, Laugenbrezeln, farbige Süssigkeiten, Vanillepulver, Kaffeeweißer als auch Käse und Tafelsalz sind häufig belastet.

Zusatzstoffe: Aluminium (E173) wird als silbrig grauer Farbstoff von Lebensmitteln eingesetzt; zur Dekoration von Zuckerwaren, Kuchen oder feinen Backwaren, Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523), um die als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556) sowie um Calciumaluminat (E598).

Babynahrung: Besonders erschreckend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellten Produkten für die Babyernährung. Wissenschaftler der britischen Keele University warnen vor Milchpulver für Säuglingsmilch (bis zu vierhundert Mal höheren Aluminiumwert als in Muttermilch). Die Anlagen für eine mögliche Alzheimer-Erkrankung im Alter könnten somit schon in die Wiege gelegt werden.

Medikamente: Gepuffertes Aspirin und Magensäure-bindende Arzneimittel (Antazida) enthalten häufig Aluminium-Trisilikate und Aluminiumhydroxid. Letztere können in Form einer einzigen Tablette mehr als 200 mg Aluminium enthalten. Aber auch andere Medikamente enthalten Aluminium (u.a. gegen Durchfall).

Haushalt: Kein Anbrennen und leichte Reinigung versprechen antihaftbeschichtete Pfannen (Teflonpfannen) und Töpfe. Beim Braten oder Kochen gelangen Aluminiumpartikel direkt ins Essen und somit in unseren Organismus.

Chemtrails: Das sind absichtlich von Flugzeugen durch spezielle Sprühvorrichtungen versprühte hochtoxische Kleinstpartikel in der Luft. Diese sind erst als weiße Streifen zu sehen und werden daher chemtrails-contrails-iafälschlicherweise manchmal mit Kondensstreifen verwechselt. Ein Kondensstreifen aber löst sich in der Regel nach ungefähr zwei Minuten auf, da die Eiskristalle sich erwärmen und das Wasser dann nicht mehr zu sehen ist. Die Chemiestreifen aber breiten sich immer weiter zur Seite hin aus und werden oft in schachbrettartigen Mustern über den Himmel verteilt. Die „künstlichen Wolken“ dienen angeblich zur Korrektur der Erderwärmung. Wahrscheinlich stecken ganz andere Absichten dahinter. Besorgniserregend ist, das die Substanzen, die am Himmel versprüht werden und sich bald darauf auf der Erde, in den Flüssen und Seen ablagern und von Mensch und Tier eingeatmet werden, ein Gemisch aus Aluminium, Barium und Strontium sind, vermutlich aber auch Cadmium, Nickel, Arsen, Chrom, Magnesium und Eisen enthalten.
Das Umweltbundesamt hat laut eigener Angabe lediglich die Aufgabe, Messverpflichtungen zu erfüllen, „die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder aus der EU-Gesetzgebung resultieren“. Global betriebene Projekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte können auf diese Weise natürlich geheim gehalten werden.

Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hat etliche Regenwasserproben selbständig überprüfen lassen und bei jeder Probe konnten Aluminium, Barium und Strontium nachgewiesen werden. Zusätzlich zu den Belastungen durch Ernährung und Umwelt werden wir also mit Aluminium-Nanopartikeln, die sich übrall im Körper verteilen, regelrecht überschwemmt. Gibt es Schutzmöglichkeiten?

Ausleitung von Aluminium

1. Silizium zur Aluminium-Ausleitung
Die einfachste und sicherste Methode, Aluminium nicht nur auszuleiten, sondern auch dessen künftige Aufnahme, Ablagerung und Anreicherung im Körper zu verhindern, ist die Einnahme von Silizium.
Zur Ausleitung von Aluminium jedoch lohnt es sich nicht, sich auf die unsicheren Siliziumgehalte von Lebensmitteln zu verlassen. Greifen Sie hier – und auch zur Verhinderung einer künftigen Anreicherung von Aluminium im Körper – am allerbesten zu einem organischen Silizium in Kolloidform. Eine Tagesdosis sollte Sie mit etwa 75 mg Silizium versorgen.

2. Apfelsäure-Ausleitung
Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, daß Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.
Da man ferner weiß, daß sich Aluminium besonders gerne dort niederläßt, wo ein chronischer Magnesiummangel herrscht, hat sich die Einnahme von Apfelsäure kombiniert mit Magnesium in der Ausleitung von Aluminium besonders bewährt.
Nachstehend aufgeführte Nahrungsmittel sind äußerst reich an Magnesium. Grüne Blattgemüse, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte und Pseudogetreide. Stattdessen sind Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, Fleischprodukte und viele Milchprodukte ausgesprochen magnesiumarm.

3. Schwermetall-Ausleitung inklusiv Aluminium
Um weit mehr als Aluminium auszuleiten, bedarf es anderer Mittel. Ein erfolgversprechendes Mittel ist die Chlorella-Alge.
Chlorella ist eine grüne Süßwasseralge aus ökologischer Aquakultur. Die einzellige Chlorella-Alge gehört zum Stamm der Grünalgen. Chlorella ist eine ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammende Süßwasseralge, die ihren Namen ihrem natürlichen Gehalt an Chlorophyll verdankt. Die Ausleitung von Schwermetallen und Alumium ist eine zeitlich aufwändige Prozedur, für die Gesundheit aber überaus wichtig. Dr. Klinghardt hat dazu umfassend geforscht und stellt das Ergebnis seiner Forschungen in Vorträgen vor. Was man zur Schwermetallausleitung wissen und beachten muß, ist als Auszug aus einem Vortrag von Dr. Klinghardt als pdf in: Schwermetallausleitung nach Klinghardt zusammengefaßt.

Buchempfehlungen:

entgiften statt vergiften
Uwe Karstädt
»Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet!«
Eine Aussage, die vermutlich bei mehr als 80 Prozent aller Patienten zutrifft, die einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Doch die rasant zunehmende Vergiftung durch Umwelt, Industrie und denaturierte Nahrung ist kein klassisches, kein akzeptiertes Krankheitsbild und wird daher von der Schulmedizin weitgehend ignoriert. Schlimmer noch:
Ein großer Teil der Ärzteschaft verstärkt die beim Patienten vorliegende Vergiftung sehr häufig noch durch die Verordnung von viel zu viel Chemie. Karstädt schreibt in diesem Buch Klartext. Er schildert Fälle, in denen Patienten durch die klassische Medizin vergiftet und krank gemacht wurden. Er berichtet von Gesunden, die durch falsche Behandlungsmethoden und durch nebenwirkungsreiche Medikamente chronisch krank wurden.
Herzstück des Buches ist eine neuartige, nebenwirkungsfreie Entgiftungsmethode auf natürlicher Basis, die man problemlos zu Hause anwenden kann. Karstädt belegt durch viele in der Praxis gewonnene Patientenbeispiele, dass die richtige, die effektive Entgiftung nicht nur der beste, sondern auch der einzige Weg ist, um Krankheiten zu überwinden und um sich auch auf Dauer gesund, vital und lebensfroh zu fühlen.

Giftcocktail Körperpflege
Marion Schimmelpfennig
»Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!«
Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufiger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz. Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht entgiften kann. Oder Ihrem Kind die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint.
Diese Buch räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf.

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln
A.W. Dänzer
Information und Ordnung im Essen sind der Schlüssel zu langem und gesundem Leben.
Dieses bahnbrechende Buch informiert Sie als Konsument oder Konsumentin über die verborgene Kraft in Lebensmitteln und ermutigt Sie, Ihre Entscheidungsfreiheit bei Ihrem Einkauf zu nutzen. Was Sie hier sehen, bedeutet nichts weniger als einen Quantensprung in der Fähigkeit, Lebensmittelqualität zu erkennen: Qualität wird sichtbar – nicht nur für Experten, sondern für alle!

Die erstaunliche Wirkung von Magnesium
Ana Maria Lajustucia Bergasa
Die Rolle des Magnesiums im Organismus
Es besteht ein Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Zunahme von Arthrose, Herzinfarkt und Krebserkrankungen sowie vieler anderer Gesundheitsprobleme. Magnesium ist an allen biologischen Synthesen beteiligt. Es spielt eine Rolle beim aktiven Transport durch Zellmembranen und damit bei der Übertragung der Nervenströme, der Muskelkontraktion und beim Eintritt bestimmter Substanzen ins Zellinnere. Schon diese Aufzählung zeigt, welch große Bedeutung eine ausreichende Versorgung mit Magnesium für den ganzen Organismus hat.

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Kommentare

Die Alu-Gefahr — 5 Kommentare

  1. Pingback: Die Aluminium-Gefahr | Krisenfrei

  2. Pingback: Gefahr durch Aluminium | Kräuter und mehr

  3. Pingback: Immer noch eins druff! | Pfiffikus

  4. Pingback: Immer noch eens druff! | Krisenfrei

  5. Hallo danke für die Hinweise sind mir zwar bekannt Frage: Stimmt es das Magnesium Ion und Alu Ion eine Gefahr ist -Erzeugung von Blutklümmpchen in den Ader bzw klebrige Blutplättchen

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