Gesundheit aus der Natur

aprikosenkerne-gegen-krebs-ia-1Laetrile: Es gibt Völker, die von Krebs nur selten betroffen waren, so lange sie sich traditionell ernährten. Die australischen Aborigines, die nordamerikanischen Indianer und die in den arktischen Gebieten lebenden Inuit gehören beispielsweise dazu. Was haben sie alle gemeinsam, das dafür sorgt, daß sie nahezu krebsfrei sind?

Ihre traditionelle Ernährung enthält einen Baustein, der in unserer »zivilisierten« Kost so gut wie nicht mehr vorkommt: Vitamin B17 (auch als Amygladin oder Laetrile bekannt). Dieser Stoff ist z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Pflaumen oder Kirschen sowie vielen anderen Obst- und Gemüsesorten enthalten. Krebs ist »nur« eine Mangelerkrankung, unter der Millionen Menschen heute leiden, weil ein wichtiger Bausteins in der modernen Ernährung fehlt.

Bereits in den 1970er-Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17. Viele von ihnen kamen erst zu Dr. Richardson, als sie bereits als »austherapiert« galten und die Schulmediziner sie zum Sterben nach Hause geschickt hatten. Nicht allen konnte Dr. Richardson mehr helfen, vielen allerdings doch.

Die Cranberries (deutsch: Kranichbeeren; großfruchtige Moosbeere) haben ihren Namen von den Staubfäden ihrer CDC_cranberry2Blüten, die einen Schnabel bilden. Sie erinnerten die ersten Einwanderer, die 1620 nach Nordamerika kamen, an den Kranichschnabel. Traditionell wird die Kranichbeere bei den amerikanischen Ureinwohnern seit jeher wegen ihres günstigen Einflusses auf die Harnorgane verwendet. Die Cranberry enthält starke Antioxidatien wie Proanthocyanidine (PAC), die sogar den Alterungsprozess verlangsamen sollen. Die Cranberry liefert darüber hinaus Vitamine, Ballaststoffe und ist dazu frei von Cholesterin und Fett. Darüber hinaus sollen Cranberries antibakteriell wirksam sein und harntreibend wirken. In der Naturheilkunde werden Cranberries deshalb bei Harnwegsinfekten empfohlen.
WurzelKraft® ist ein natürliches pflanzliches Lebensmittel, das als Granulat angeboten wird. Es beinhaltet neben wertvollen Blütenpollen ein Pflanzengemisch aus über 100 Zutaten wie Kräutern, Gemüsen, Früchten, Gewürzen, Samen und Salaten.

Brokkoli-Sprossen haben im Vergleich zum reifem Gemüse einen deutlich höheren Anteil des Antioxidiants 220px-Broccoli2Sulforaphan. Sie sind reich an Vitaminen (A,B,C,E), Proteinen und wichtigen Mineralstoffen wie Eisen, Phosphor, Kalium, Schwefel und sehr viel Kalzium. Den Sprossen des Brokkoli werden krebsvorbeugenden Eigenschaften nachgesagt, die bei Sprossen 20 mal höher als im ausgewachsenen Brokkoli sein sollen. Brokkoli-Sprossen enthalten auch viele Schwefelverbindungen, die ebenfalls eine dem Krebs vorbeugende Wirkung zugeschrieben wird. Roh passen Brokkoli-Sprossen gut in Salate und zu Quark und Käse. Gekocht zu Suppen und Eintöpfen
Brokkolisprossen gedeihen gut im Sprossenglas (Einweichzeit 8 Stunden). Nicht aufgequollene Samen nicht zum Keimen ansetzen! Da sie sehr klein sind, ballen sie sich darin gerne zusammen. Um sie zu entwirren, kann man sie entweder in eine Schüssel mit Wasser geben, oder schon beim Ansetzen mit anderen Saaten mischen. Wunderbar wachsen die Brokkoli-Sprossen auch auf einem Kressesieb (Einweichzeit von 8 Stunden beachten).

Aronia Beeren sind winzig klein, im Geschmack ganz sauer und enthalten 3-mal mehr Antioxidantien als aronia_beeren_shutterstock_149715776_mini-1000x430Blaubeeren. Aronia Beeren haben sehr viele Anthocyane, die für die blauen und roten Pigmente in der Beere verantwortlich sind. Die antioxidativen Moleküle in der kleinen Beere schützen vor Oxidationen sowie Zellschäden und verhindern die Entstehung zahlreicher Krankheiten. Aronia Beeren sind in der Lage den Gesamtcholesterin und Blutzuckerspiegel zu senken, wirken präventiv gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.
Die kleinen Beeren haben einen würzigen, herben Geschmack. Getrocknet passen die Aronia Beeren hervorragend zu Backwaren, Muffins, ins Müsli oder als Knabberei zu einem Tee. (Mehr)

Moringa, die Heilpflanze gegen fast alle körperlichen Beschwerden. Der eiweißreiche »Wunderbaum« aus moringa-oleifera-baum-XSIndien und dem Himalaya birgt weit mehr Überraschungen, als wir ahnen – und derart viele hochdosierte Vitamine und Mineralien, dass er Biologen in aller Welt fasziniert. In den Blättern sind 18 der 20 Aminosäuren nachzuweisen. Elf davon sind für den Menschen unentbehrlich. Moringa enthält so viel Vitamin A, B, C und E, Mineralstoffe, Eiweiß, Aminosäuren, Spurenelemente, Pflanzenbegleitstoffe und Chlorophyll wie keine andere Gemüse- oder Obstsorte: 100 Gramm Blätter enthalten 4 mal mehr Vitamin A als Karotten, 7 mal mehr Vitamin C als Orangen, 4 mal mehr Kalzium als Milch, genauso viel Eiweiß wie Eier, 3 mal mehr Kalium als Bananen und doppelt so viel Proteine wie Soja. Darüber hinaus enthält Moringa viele Antioxidantien wie z.?B. Selen, das nur zusammen mit Vitamin E wirksam ist. Moringablätter enthalten beides, sowohl Selen als auch Vitamin E. Auch in der Vorbeugung vieler Augenleiden und bei Altersschwäche ist Moringa hocheffektiv. Moringa ist wirklich ein faszinierender Baum – er schafft es sogar, Bakterien zu töten!

 

 

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