Giftcocktail im Badezimmer

paracelsParacelsus: „Alle Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding‘ kein Gift ist.“

Nach heutigem Wissensstand reicht diese Definition eines Giftes nicht mehr aus. Chronische Vergiftungen sind besonders heimtückisch, da sie erst schädlich wirken, wenn sie über einen längeren Zeitraum in kleineren Mengen aufgenommen werden, so dass vorerst keine akuten Symptome auftreten.

Manche in höheren Dosen giftige Stoffe wirken in geringer Konzentration sogar heilsam, so auch bei den Heilkräutern. Sobald jedoch eine bestimmte Menge überschritten wird, können sie schädlich wirken. Dies gilt auch für die meisten Medikamente. Aus England ist ein Fall bekannt, bei dem eine Frau 15 Liter Wasser trank und an den Folgen einer Wasseraufschwemmung im Gehirn starb. Auch Kochsalz kann in größeren Mengen tödlich wirken. Bei den heutigen Substanzen und der dadurch verursachten Umweltprobleme kommt jedoch als Problem hinzu, dass sie sich im Körper allmählich anreichern. Insofern spielt nicht nur die Dosis, sondern auch der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle – auch bei sehr vielen Körperpflegemitteln.

»Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!«

Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem Umweltgift zu putzen. Experten wissen schon lange, daß viele der häufig benutzten Zahncremes schneller Krebs verursachen als jede andere Substanz. Oder verstopfen auch Sie sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht entgiften kann. Oder betäuben (!) Sie Ihrem Kind sogar die Augenschleimhaut, damit es beim Haarewaschen nicht weint.

Werbung, Marketing und Aufsichtsbehörden betören Sie als nützlichen Verbraucher mit Mythen und Lügen damit Sie weiterhin gute Kunden der Körperpflege-­ und Kosmetikbranche bleiben, für Arbeitsplätze sorgen und dem Finanzminister einträgliche Steuern bringen. Belogen werden wir schon lange. Oder wußten Sie, daß die Hersteller oft nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden? Oder daß die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht? Bei diesen »Kooperationen« geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten, mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen und der Ärzteschaft zahlreiche Patienten zu bescheren.

Hier erfahren Sie, was in unserem Badezimmer steht und was die extrem gesundheitsgefärdenden Soffe für Schäden anrichten können. Hab Dich lieb und schütze Dich.

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Über piejayb

61 Jahre junger Mann der ausgewandert ist, weil ihn das Leben in Deutschland schon seit sehr langer Zeit so verlogen vorkam, dass es ihn regelrecht ankotzte. Jetzt wo er tatsächlich weg ist, zeigt es sich deutlich wie recht er doch mit seinem Gefühl hatte.

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