Das geheimnisvolle Band

Das geheimnisvolle Band zwischen Mensch und Natur.
Die Erde ist ein lebendiges System, und ein hochintelligentes dazu. Es reagiert auf jede Veränderung, aber zu langsam. Für uns Menschen muß alles viel schneller gehen. Wir verändern das System viel zu rasch, ähnlich wie ein Krebsgeschür das tut. Die Natur hat keine Chance, sich anzupassen und kann sich unseren Attacke kaum zur Wehr setzen.
Möglich ist, daß sogar Bäume ein Bewusstsein haben. Denkbar ist es, aber nicht notwendig, um miteinander kommunizieren zu können. Auch unsere Organe haben vermutlich kein Bewußtsein, und doch können sie untereinander kommunizieren.

Eigentlich gehörten wir Hominiden zu diesem Natur-System, und wir sollten deshalb mit den Pflanzen kommunizieren können. Es geht leider nicht (nicht mehr). Wir haben uns zu einer Art „Krebs“ verändert. Das liegt daran, daß wir das System bekämpfen, um selber bis in das Unendliche zu expandieren. So töten wir den Körper, der uns am Leben hält.
Unsere Sicht der Dinge ist immer so partiell. Wir sind nur schwer dazu in der Lage, ein Ganzes zu sehen. Aber der Wald ist tatsächlich ein Lehrmeister. Alte Forstleute können das bestätigen. Manchmal spüren wir das sogar selbst.
Geh hinaus – laß es einfach geschehen – streichele Pflanzen – schalte ab. Man kann es spüren wie heilsam es ist.
Stellt man sich die Erde, also unsere Welt, als Intelligenz vor – und das ist sie, denn die große Muttergottheit kommt in den alten Kulturen ja nicht von ungefähr – dann sind Wälder und Wiesen so etwas wie Haare, bildlich gesprochen. Das Haar hat kein Bewußtsein. Aber jeder spürt es, wenn jemand über das Haar streicht oder daran zerrt. (Das Buch Der Biophilia-Effekt)

Bäume helfen uns, weil es ihre Natur ist. Sie sind ein Teil des Ganzen und fragen nicht nach Verdienst oder Schuld. Nehmen wir es einfach dankbar an.
Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft.
Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen »Biophilia-Effekt« nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten.

»Selten habe ich beim Lesen so viel gestaunt, gelernt und Freude empfunden wie bei diesem wundervollen Buch.« Ruediger Dahlke
»Ich bin von der verständlichen Darstellung der großen Zusammenhänge der Natur in diesem Buch tief beeindruckt. So wird Wissenschaft erfahrbar.« Dr. Thomas Haase, Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien
Video hier

Ergänzend möchte ich auf die Ideen Viktor Schaubergers aufmerksam machen. Dazu dieser Artikel bei pfiffimed: Wasser des Lebens.

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